Kontaktperson

Frau Sutor Tel.: 08421/6001-303

Bestattungswesen und Friedhofverwaltung

Das Sterben gehört zum Leben

Friedhöfe sind zwar in erster Linie Orte für Bestattungen und damit Ausdruck und Spiegel für den Umgang mit dem Tod innerhalb einer Gesellschaft. Die Stätten der letzten Ruhe sind aber nicht nur Orte der Trauer, sondern auch solche der Hoffnung, der Pietät und der würdigen Stille. Sie sind sogar Orte des Lebens und der Begegnung. Viele Menschen schätzen sie auch als grüne Erholungsräume und kulturelle Kleinode.

Unsere Friedhöfe verbinden das Notwendige mit dem Nützlichen, die materielle mit der geistigen Welt. Hier vollziehen sich Begegnungen zwischen Trauernden und Spaziergängern. Gefühle werden ausgetauscht und menschliche Wärme vermittelt. Der Friedhof ist ein Treffpunkt für die Bevölkerung der Stadt oder eines Ortsteils. Auch ein Teil der Stadtgeschichte wird hier lebendig. Friedhöfe erzählen von den letzten Ruhestätten bekannter Familien und Persönlichkeiten.

Die Stadt Eichstätt verwaltet neben dem Ostenfriedhof in der Stadtmitte noch weitere Friedhöfe in den Stadtteilen Landershofen, Marienstein-Rebdorf und Wasserzell.

Im Stadtgebiet befindet sich auch der Friedhof im Stadtteil Buchenhüll, der kirchlich verwaltet wird. Die ortsansässigen Orden betreiben zum Teil eigene Friedhöfe.

Aktuell: Gießkannen etc. nicht hinter die Gräber stellen

Die Friedhofsverwaltung weist erneut auf die seit 01.01.2021 gültige Satzung über die Bestattungseinrichtungen der Stadt Eichstätt (Friedhofssatzung) hin.

Gemäß § 6 Abs. 3 Buchst. f der Friedhofssatzung ist es nicht gestattet, Gießkannen, Gartengeräte und nicht verwendete Pflanzgefäße zwischen oder hinter die Gräber zu stellen.

Das Friedhofspersonal ist berechtigt, abgestellte Gegenstände zu entfernen.

Weitere Informationen

Sternenkinder

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Was tun im Sterbefall?

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Bestattungsformen

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Rund ums Grab

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Gebühren

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Formulare/Satzungen

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