Leuchtenberghochzeit 1826
Historischer Hintergrund: Hochzeit von Eugenie mit Konstantin von Hohenzollern-Hechingen;
Programmpunkte: Besichtigung Willibaldschor im Dom, Lithographievorführung sowie ein historischer Ball "Jane Austen"
Am 22. Mai 1826 wurde in Eichstätt eine fürstliche Verbindung geschlossen, die weit über Bayern hinaus strahlte: Prinzessin Eugénie von Leuchtenberg, Tochter von Eugène de Beauharnais, Herzog von Leuchtenberg und Vizekönig von Italien, vermählte sich mit Konstantin, Erbprinz von Hohenzollern-Hechingen. Mit dieser Ehe knüpfte das junge Haus Leuchtenberg Bande zum altehrwürdigen schwäbischen Fürstenhaus der Hohenzollern.
Durch diese Hochzeit und die weiteren Verbindungen der Nachkommen ist das Haus Leuchtenberg heute mit den meisten europäischen Fürstenhäusern eng verwoben. Chef des Hauses Leuchtenberg ist derzeit Nicolaus Herzog von Leuchtenberg. Ihren Ursprung verdankt das Haus Leuchtenberg Eugène de Beauharnais, dem Stiefsohn Kaiser Napoleons, der im Jahr 1806 die Ehe mit der bayerischen Prinzessin Augusta Amalia von Bayern arrangierte. Nach dem Ende seiner Regentschaft als Vizekönig von Italien im Jahr 1814, ernannte ihn der bayerische König Max I. Joseph zum Herzog von Leuchtenberg und Fürst von Eichstätt.
Die Eichstätter sind natürlich auch eingeladen: Anmeldung über den Verein: info@freundeskreis-leuchtenberg.de oder Tel. 08421/3200 zum Jahrestreffen ab 10 Uhr oder zum Ball ab 14.30 Uhr.
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