Ein Bauer, Ehemann und Vater entscheidet im Namen seines vom christlichen Glauben geprägten Gewissens, dem Nationalsozialismus ein klares "Nein" entgegenzusetzen und bezahlt dafür mit seinem Leben. Seine Ehefrau trägt die Entscheidung mit. Die beiden haben drei kleine Töchter. Es geht um Franz und Franziska Jägerstätter, deren Geschichte mittels ihrer Briefe und durch Aussagen von Zeitgenossen in dieser Ausstellung durch Texte, Photos und Videos erzählt wird. Franz und Franziska sprechen noch heute zu uns. Ihre im Glauben gründende Liebe macht sie bereit, ihr Leben für die Wahrheit hinzugeben. Das Ehepaar inspirierte Filmregisseur Terrence Malick zu seinem Meisterwerk "Ein verborgenes Leben".
Eröffnungsveranstaltung
Sonntag, den 19. April 2026, um 14:00 Uhr.
Gespräch mit Dr. Erna Putz, Biografin von Franz und Franziska Jägerstätter.
Ort: Vortragsraum bei der Ausstellung.
Anmeldung nicht erforderlich, für Gruppen ab 5 Personen aber erbeten.
