Das Museum für Ur- und Frühgeschichte ist im ersten Obergeschoss des Gemmingenbaus auf der Willibaldsburg untergebracht. Hier wird die Entwicklungsgeschichte der Region von der Steinzeit bis zum Frühmittelalter gezeigt. Einen Schwerpunkt bildet der Raum mit den Tierskeletten von Mammut, Höhlenhyäne und Rentier.
Öffnungszeiten:
geschlossen, öffnet Dienstag um 10 Uhr
1. April bis 3. Oktober
Dienstag bis Sonntag, feiertags: 9:00 bis 18:00 Uhr
4. Oktober bis 31. März
Dienstag bis Sonntag, feiertags: 10:00 bis 16:00 Uhr
Abweichende Zeiten
Allerheiligen
geöffnet 10:00 bis 16:00 Uhr
Zweiter Weihnachtstag
geöffnet 10:00 bis 16:00 Uhr
Hl. Drei Könige
geöffnet 10:00 bis 16:00 Uhr
1. Mai
geöffnet 9:00 bis 18:00 Uhr
Christi Himmelfahrt
geöffnet 9:00 bis 18:00 Uhr
Pfingstmontag
geöffnet 9:00 bis 18:00 Uhr
Fronleichnam
geöffnet 9:00 bis 18:00 Uhr
Mariä Himmelfahrt
geöffnet 9:00 bis 18:00 Uhr
Tag der deutschen Einheit
geöffnet 9:00 bis 18:00 Uhr
Heiligabend
geschlossen
Erster Weihnachtstag
geschlossen
Silvester
geschlossen
Neujahr
geschlossen
Faschingsdienstag
geschlossen
Die Gewinnung von Werkzeugen in der Steinzeit ist ein weiteres Thema. Die Zeit der Kelten repräsentiert u. a. ein außergewöhnliches gut erhaltenes Schwert aus dem 4. Jh. vor Chr. Eine Besonderheit ist die Abteilung mit den römischen Funden, darunter die einzige Groma (röm. Vermessungsgerät) nördlich der Alpen sowie ein Großmodell des römischen Kastells Pfünz mit 500 bemalten Zinnfiguren, die das Leben in einem Kastell um 200 n. Chr. veranschaulichen. Bodenfunde aus der Zeit des Frühmittelalters mit u. a. einem Doppelgrab aus der Zeit der Merowinger beschließen den Besuch im Museum.
Laufende Sonderausstellungen zu historischen Themen ergänzen das Museumsangebot.