Menü

Drei Neuansiedlungen in der Innenstadt: Förderung von der Stadt Eichstätt

Die „Hairlounge“ führt Friseurmeisterin Fiona Hiemer (Mitte) seit August in der Eichstätter Pfahlstraße. In der Grüdungsphase unterstützt die Stadt Eichstätt sie mit einem Mietzuschuss. Die offizielle Urkunde dazu gab es aus den Händen von Bürgermeisterin Elisabeth Gabler (links) und der Standortbeauftragten Beate Michel.

Meldung vom 20. Januar 2026 (19:51 Uhr)

Gleich drei Gründer/-innen haben Bürgermeisterin Elisabeth Gabler und Standortbeauftragte Beate Michel Mitte Januar besucht. Mit dabei hatten sie die offiziellen Urkunden zur Innenstadtförderung der Stadt Eichstätt. Damit bekommen die Unternehmen in den kommenden Jahren in der Startphase einen Mietzuschuss von der Stadt Eichstätt.

Hairlounge

Zuerst ging es dabei in die unmittelbare Nachbarschaft des Rathauses in die Pfahlstraße 41. Dort führt Fiona Hiemer seit August vergangenen Jahres die „Hairlounge“. Nachdem sie mit einem Frisörsalon am Seidlkreuz gestartet war, wollte sie nun unbedingt in die Eichstätter Innenstadt ziehen und nutzte nun die Chance, den zum Verkauf stehenden Laden in der Pfahlstraße zu übernehmen. Die Friseurmeisterin hat bereits acht Angestellte, darunter drei weiter Meisterinnen. Außerdem bildet sie auch aus. Geöffnet ist von Montag bis Samstag, Termine können vor Ort, telefonisch unter (08421) 904342 oder auch online über ein Terminbuchungsportal vereinbart werden.

Suvlakery Oregano 

Keine Termine braucht man hingegen im neuen Imbiss von Stefano Anagnostou in der Westenstraße 7, der die zweite Innenstadtförderungsurkunde bekam. Seine „Suvlakery Oregano“ hat seit Mitte Oktober geöffnet und bietet griechische Küche zum vor Ort essen, mitnehmen, aber vor allem auch zum Liefern an. Zusätzlich gibt es vor Ort regional typische Lebensmittel, zum Beispiel Olivenöl direkt aus Griechenland, zu Kaufen. Anagnostou bietet im Mittagsgeschäft unter anderem Schülerrabatte an und hofft, dass mit den steigenden Temperaturen im Frühjahr auch noch mehr Laufkundschaft zu ihm kommt.

Änderungsschneiderei Zeli 

Klassisch zum Mitnehmen gibt es bei Zymbile Tosku, wo Gabler und Michel die dritte Urkunde des Tages überreichten, nichts – dafür hilft die gelernte Schneiderin in ihrer „Änderungsschneiderei Zeli“ bei zu kurzer, langer, enger oder weiter Kleidung oder auch Reparaturen für Reißverschlüsse und Co. Seit Mitte Oktober finden ihre Kund/-innen sie in der Luitpoldstraße 9. Viel Erfahrung bringt sie aus Albanien mit, wo sie unter anderem festliche Abendkleider als Maßanfertigungen genäht hat – was sie sich für die Zukunft auch sehr gut für ihren Eichstätter Laden vorstellen kann. Dort hat sie sich verschiedenste Nähmaschinen aufgebaut, um allen Kundenwünschen und vor allem allen Stoffen Herr zu werden. Dazu gibt es noch Kurzwaren und Zubehör zum Kauf. Geöffnet hat Tosku Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9:30 bis 16 Uhr, Mittwoch von 13 bis 19 Uhr sowie Samstag von 10 bis 13 Uhr.

Die Innenstadtförderung

Alle drei Gründer/-innen erhalten für ihr Unternehmen in den kommenden drei Jahren die sogenannte Innenstadtförderung, also einen Zuschuss zur Ladenmiete von der Stadt Eichstätt. Diese ist im ersten - meist herausforderndsten - Jahr nach Eröffnung mit 2,50 Euro pro Quadratmeter und Monat am höchsten, liegt im zweiten Jahr bei 2 Euro pro Quadratmeter und Monat und beträgt im dritten Jahr noch 1 Euro pro Quadratmeter und Monat. Die Eichstätter Innenstadtförderung zielt darauf ab, die Innenstadt zu beleben und Einzelhandel, Gastronomie und personenbezogene Dienstleistung bei der Gründung, Übernahme und Erweiterung in Eichstätt zu unterstützen. Interessierte wenden sich für eine erste Beratung gerne an Beate Michel unter beate.michel@eichstaett.de oder (08421)6001.412.

Im selbstgenähten Kleid empfingt Zymbile Tosku (Mitte) Bürgermeisterin Elisabeth Gabler (links) und Standortbeauftragte Beate Michel. Sie freut sich über den Mietzuschuss über die städtische Innenstadtförderung für ihre frisch eröffnete Änderungsschneiderei in der Luitpoldstraße.Die „Hairlounge“ führt Friseurmeisterin Fiona Hiemer (Mitte) seit August in der Eichstätter Pfahlstraße. In der Grüdungsphase unterstützt die Stadt Eichstätt sie mit einem Mietzuschuss. Die offizielle Urkunde dazu gab es aus den Händen von Bürgermeisterin Elisabeth Gabler (links) und der Standortbeauftragten Beate Michel.Freute sich sehr über die Förderung der Stadt Eichstätt und die dazugehörige Urkunde aus den Händen von Bürgermeisterin Elisabeth Gabler (links) und Standortbeauftragter Beate Michel: Stefano Anagnostou, der in der Westenstraße einen neuen griechischen Imbiss eröffnet hat.

Partner

Logo Naturpark AltmühltalLogo Tourismusverband Franken 2024Logo Die Fränkischen StädteLogo Deutsche Limes-StraßeLogo Altmühl-DonauLogo Erlebe.BayernLogo Bayerischer Jura