Ja! zum Bildungsstandort Eichstätt!

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Weitblick beweisen – mit einem Ja! zum Ratsbegehren am 1. Mai 2016.

Die Erweiterung der Staatlichen Berufs­schule Eichstätt am Burgberg sorgt für viel Gesprächsstoff. Dabei geht es um die Zusammenlegung der bisherigen Standorte Burgberg 22 und Gemmingenstraße 4.
Diese Zusammenlegung ist bereits seit 2011 voll im Gange. Was nun ansteht, ist der dritte Bauabschnitt, der die Zusammenlegung abschließt. Festgelegt ist er im Bebauungsplan Nr. 63, über dessen Fortführung Sie am 1. Mai 2016 abstimmen. Doch Ihre Stimme entscheidet an diesem Tag über viel mehr: über eine Stadtplanung zum Wohl der Eichstätter, über verantwortungsbewusstes Bauen an einem sensiblen Standort und ganz konkret auch über Entwicklungsmöglichkeiten unserer Stadt. Nutzen Sie die Chance mit einem Ja! für das Ratsbegehren. 

Ihr Oberbürgermeister Andreas Steppberger.

Ja! zum Ratsbegehren!

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Der Landkreis setzt weiterhin alles daran, seine Kreisstadt als Zentrum für Bildung, Gesundheits­ver­sor­gung und Bürgerservice zu stärken. In den vergangenen zehn Jahren hat der Landkreis rund 66 Mio. Euro in Eichstätt investiert, so unter anderem in das Schulzentrum Schottenau, die Klinik Eichstätt, das Naturpark-Infozentrum, die Landratsamtsgebäude und eben in die Berufsschule mit FOS: Zwei Bauabschnitte für rund 25 Mio. Euro sind bereits abgeschlossen, nun steht der letzte Bauabschnitt an.

Diese Baumaßnahme ist zwingend erforderlich und im Interesse von uns allen, da wir gut ausgebildete Handwerker brauchen. Zudem wird nur im Falle der geplanten Zusammenlegung der Berufsschule dringend benötigter Platz für eine neue Landratsamtsdienststelle und für die Klinik geschaffen.

Beim Ratsbegehren geht es also nicht „nur” um Berufsschule und FOS – es geht um die Zukunft Eichstätts als Zentrum einer bürgernahen Landkreis-Infrastruktur: Schließlich will der Landkreis in den kommenden sechs Jahren weitere 62,5 Mio. Euro in Eichstätt investieren – in die Klinik und eben auch in die Berufsschule.

Dafür bitte ich Sie um Ihre Unterstützung.

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Ihr Landrat Anton Knapp.

Ja! zum Ratsbegehren!

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„Die Zusammenlegung der Berufsschule ist eine große Chance für die gesamte Stadtentwicklung – dies haben wir im Dialog mit Bürgern sowie den Fachbehörden immer wieder betont. Anregungen und Bedenken haben wir natürlich im Bebauungsplan aufgenommen und berücksichtigt.”

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Dr. Stefan Schieren (SPD), Elisabeth Gabler-Hofrichter (CSU), Willi Reinbold (ÖDP), Martina Edl (FW), Wolfgang Wollny (Grüne)

Ja! zum Bildungsstandort Eichstätt!

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„Eine Schule muss heute viel­fältigen Anforderungen gerecht werden: Schulorganisation, Schul­entwicklung sowie moderner Pädagogik. Zwei Standorte erschweren dies enorm!“

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Wendelin Ferstl OStD,
Schulleiter der Staatl. Berufsschule Eichstätt

Infoveranstaltungen mit OB Andreas Steppberger in den Stadtteilen (Beginn ist jeweils 19 Uhr):

Eichstätt Do., 07.04. Aula der Berufsschule, Burgstraße 22
Wintershof Mo., 11.04.  Gasthof Bergluft
Wasserzell Di., 12.04. Gasthof Hirschenwirt
Buchenhüll Mi., 13.04. Gasthof Baumann
Seidlkreuz Mo., 18.04. Montessori-Schule
Marienstein/Rebdorf Di., 19.04. Gaststätte Schamerau
Landershofen Mi., 20.04. Gasthof Pröll

Briefwahl

Sie können am 1. Mai 2016 nicht zur Wahl gehen? Kein Problem – nutzen Sie einfach die Möglichkeit zur Briefwahl.

Sobald Sie Ihre Wahlberechtigungskarte erhalten haben, können Sie hier Ihre Briefwahl-Unterlagen anfordern. Bitte beachten Sie: Der Abstimmungsbrief muss spätestens am Sonntag, 01. Mai 2016, 18 Uhr, bei der Stadt Eichstätt eingegangen sein. 

Hier Briefwahl beantragen

Fragen & Antworten

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Ja! zum Ratsbegehren!

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„Eichstätt muss aus seiner engen Tallage das Beste machen. Die Zusammenlegung der Berufsschule eröffnet neuen Raum – und sichert so die Zukunftsfähigkeit Eichstätts.“

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Arnulf Neumeyer,
Alt-Oberbürgermeister und Stadtrat

Ja! zum Ratsbegehren!

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„Für uns ist die Fachkräfte-Ausbildung vor Ort erstes Gebot. Als Ausbilder ist dabei die enge räumliche Anbindung von Theorie und Praxis unerlässlich.“

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Martin Meier, Eitensheim, Schreinermeister
& stellv. Kreishandwerksmeister

Ja! zum Ratsbegehren!

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„Das ständige Wechseln von der Gemmingenstraße zur Burgstraße ist super nervig. Außerdem ist man total abseits von der übrigen Schule.“

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Carolin Thirmeyer,
Auszubildende und Schülerin

Ja! zum Ratsbegehren!

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„Als direkter Anwohner habe ich die Berufsschule noch nie als störend empfunden – ganz im Gegenteil. Deshalb spreche ich mich ausdrücklich für die Zusammenlegung aus. Sie stärkt den Schulstandort und damit die Jugend unserer Stadt.“

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Hans Eder,
Anwohner der Berufsschule

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